paradiesisch
Und wieder geht die Zeit an einem Ort zu Ende...
Ich hatte einen super coolen Segeltrip zu den San Blas Inseln. Petrus und Neptun meinten es gut mit uns und wir hatten gutes Wetter und sehr ruhige See (der beste Trip von diesem Jahr, laut unserem Kapitän). Am ersten Tag war mir zwar nicht so gut am zweiten Dank der Antiseekrankheits- Tablette (die am ersten Tag habe ich ganz schlecht vertragen, ich war mehr von der krank als von der See) ging es super. Ein erstes Highlight war das Schwimmen im Offenen Meer, für mich war das irgendwie total befreiend. Nach 42 Stunden Segeln erreichten wir in der Nacht die erste Insel. Am morgen zeigte sie sich mit ihrer ganzen Schönheit. Traumstrand für uns alleine. Ein weiteres Highlight war als ein Delphinschwarm direkt neben unserem Boot vorbei schwamm.
Wir verbrachten zwei weitere Tage auf verschiedenen Inseln. (Mit einem krachenden Abschlussabend, viel Rum und noch mehr Kopfschmerzen am nächsten Tag).

San Blas
An Land gekommen in Panama ging es mit dem Auto nach Panama Stadt. Ich habe noch nie eine solch hügelige Landschaft gesehen, man hatte zum Teil das Gefühl es gehe senkrecht hinauf und gleich wieder senkrecht hinunter.
Panama Stadt gefällt mir gut. Es ist eine Stadt voller Gegensätze, eine Skyline wie Miami (sagte man mir), eine schöne Altstadt (welche sie ausgiebig am Sanieren sind) und auch Slums (die sind natürlich weniger schön).
Der Besuch am obligaten Panamakanal durfte natürlich nicht fehlen. Das Ganze war sehr eindrücklich.

Panama City Casco Viejo
Um der unsäglichen Hitze etwas zu entkommen fuhr ich weiter nach Santa Fé in die Bergen. Santa Fé ist ein kleines niedliches Bergdorf (mit einem angenehmen Klima am Abend). Ich ging ein bisschen Wandern und genoss es einmal nicht allzu viel zu tun.
Als nächstes Ziel auf meiner Liste stand Boquete (auch in den Bergen). Boquete ist etwas grösser und eigentlich ganz schön (auch die Landschaft war sehr schön) aber und das als sehr grosses ABER es hat eine Unmenge an amerikanischen Rentner, welche in ihren Villen oder in „gated communities“ leben. Grässlich!
Ich liess mir die Lauen nicht verderben und machte eine sehr interessante Kaffeetour, wo wir den ganzen Prozess besichtigen konnten und viele interessante Informationen erhielten.
Leider war hier das Wetter nicht so toll, am nächsten Tag machte ich eine gemütliche 3 -stündige Wanderung durch eine Weidelandschaft.

Boquete
Mit der Hoffnung auf besseres Wetter ging ich in die Lost and Found Lodge, in der nähe von David. Leider war das Wetter noch schlechter (wie an einem schlechten Herbsttag in der Schweiz) und wir hockten mit Faserpelz und Regenjacke draussen (denn in der Lost and Found Loge ist der grösste Teil des Aufenthaltsraumes draussen). Die schöne Aussicht und der interessante Wald liessen sich zumindest erahnen.
Deshalb fuhr ich gleich am nächsten Tag weiter nach Bocas. Bocas liegt auf der Isla Colon. Bocas ist ein richtiger Touristen Ort, welcher ausser, dass was das Touristenherz begehrt nichts zu bieten hat. Die Insel ist aber ansonsten sehr schön. (z.B. der Seesternenstrand wo man Unmengen an Seesternen sieht). An einem Tag machte ich eine Bootstour, zuerst gingen wir Delphine beobachten und danach noch zwei verschieden Orten Schnorcheln. Das Schnorcheln fand ich fantastisch.

Unterwasserwelt
Zurück in Panama City ging ich heute die Ruinenaltstadt anschauen und beim Fischmarkt essen gegangen (Frischeren Fisch hatte ich nur auf dem Segelboot, als ein Indigeno uns einen Baracuda Fisch verkaufte, welchen er 5 Minuten vorher aus dem Meer gezogen hatte). Und dann kam ich wieder einmal in einen fürchterlichen Regen (aber es ist ja auch Regensaison hier).

Ruinen von Panama Viejo
Allgemein zu Panama muss man sagen, dass die US-Amerikaner dieses Land sehr stark geprägt haben. Es gibt hier viel mehr importierte Ware und Supermärkte welche 24 Stunden geöffnet haben und in Panama Stadt an jeder Ecke irgend ein, wenn nicht sogar mehrere, Filialen von einer Fastfood Kette (den Fastfood Junkies unter uns würde es gefallen).
Hasta proxima
PS Fortsetzung Folgt aus Mexiko
Ich hatte einen super coolen Segeltrip zu den San Blas Inseln. Petrus und Neptun meinten es gut mit uns und wir hatten gutes Wetter und sehr ruhige See (der beste Trip von diesem Jahr, laut unserem Kapitän). Am ersten Tag war mir zwar nicht so gut am zweiten Dank der Antiseekrankheits- Tablette (die am ersten Tag habe ich ganz schlecht vertragen, ich war mehr von der krank als von der See) ging es super. Ein erstes Highlight war das Schwimmen im Offenen Meer, für mich war das irgendwie total befreiend. Nach 42 Stunden Segeln erreichten wir in der Nacht die erste Insel. Am morgen zeigte sie sich mit ihrer ganzen Schönheit. Traumstrand für uns alleine. Ein weiteres Highlight war als ein Delphinschwarm direkt neben unserem Boot vorbei schwamm.
Wir verbrachten zwei weitere Tage auf verschiedenen Inseln. (Mit einem krachenden Abschlussabend, viel Rum und noch mehr Kopfschmerzen am nächsten Tag).

San Blas
An Land gekommen in Panama ging es mit dem Auto nach Panama Stadt. Ich habe noch nie eine solch hügelige Landschaft gesehen, man hatte zum Teil das Gefühl es gehe senkrecht hinauf und gleich wieder senkrecht hinunter.
Panama Stadt gefällt mir gut. Es ist eine Stadt voller Gegensätze, eine Skyline wie Miami (sagte man mir), eine schöne Altstadt (welche sie ausgiebig am Sanieren sind) und auch Slums (die sind natürlich weniger schön).
Der Besuch am obligaten Panamakanal durfte natürlich nicht fehlen. Das Ganze war sehr eindrücklich.

Panama City Casco Viejo
Um der unsäglichen Hitze etwas zu entkommen fuhr ich weiter nach Santa Fé in die Bergen. Santa Fé ist ein kleines niedliches Bergdorf (mit einem angenehmen Klima am Abend). Ich ging ein bisschen Wandern und genoss es einmal nicht allzu viel zu tun.
Als nächstes Ziel auf meiner Liste stand Boquete (auch in den Bergen). Boquete ist etwas grösser und eigentlich ganz schön (auch die Landschaft war sehr schön) aber und das als sehr grosses ABER es hat eine Unmenge an amerikanischen Rentner, welche in ihren Villen oder in „gated communities“ leben. Grässlich!
Ich liess mir die Lauen nicht verderben und machte eine sehr interessante Kaffeetour, wo wir den ganzen Prozess besichtigen konnten und viele interessante Informationen erhielten.
Leider war hier das Wetter nicht so toll, am nächsten Tag machte ich eine gemütliche 3 -stündige Wanderung durch eine Weidelandschaft.

Boquete
Mit der Hoffnung auf besseres Wetter ging ich in die Lost and Found Lodge, in der nähe von David. Leider war das Wetter noch schlechter (wie an einem schlechten Herbsttag in der Schweiz) und wir hockten mit Faserpelz und Regenjacke draussen (denn in der Lost and Found Loge ist der grösste Teil des Aufenthaltsraumes draussen). Die schöne Aussicht und der interessante Wald liessen sich zumindest erahnen.
Deshalb fuhr ich gleich am nächsten Tag weiter nach Bocas. Bocas liegt auf der Isla Colon. Bocas ist ein richtiger Touristen Ort, welcher ausser, dass was das Touristenherz begehrt nichts zu bieten hat. Die Insel ist aber ansonsten sehr schön. (z.B. der Seesternenstrand wo man Unmengen an Seesternen sieht). An einem Tag machte ich eine Bootstour, zuerst gingen wir Delphine beobachten und danach noch zwei verschieden Orten Schnorcheln. Das Schnorcheln fand ich fantastisch.

Unterwasserwelt
Zurück in Panama City ging ich heute die Ruinenaltstadt anschauen und beim Fischmarkt essen gegangen (Frischeren Fisch hatte ich nur auf dem Segelboot, als ein Indigeno uns einen Baracuda Fisch verkaufte, welchen er 5 Minuten vorher aus dem Meer gezogen hatte). Und dann kam ich wieder einmal in einen fürchterlichen Regen (aber es ist ja auch Regensaison hier).

Ruinen von Panama Viejo
Allgemein zu Panama muss man sagen, dass die US-Amerikaner dieses Land sehr stark geprägt haben. Es gibt hier viel mehr importierte Ware und Supermärkte welche 24 Stunden geöffnet haben und in Panama Stadt an jeder Ecke irgend ein, wenn nicht sogar mehrere, Filialen von einer Fastfood Kette (den Fastfood Junkies unter uns würde es gefallen).
Hasta proxima
PS Fortsetzung Folgt aus Mexiko
nelumbo85 - 20. Mai, 00:35
