Einmal quer durch die Schweiz
Ich hatte ein bisschen Bammel vor dem Grenzübergang. Dies war aber völlig unbegründet. Schwups und ich war in Ecuador.
Der erste Eindruck war, dass es nicht viel anders ist als Kolumbien. (Ausser, dass die Busse wie Schnecken unterwegs sind im Vergleich und die Strassen etwas weniger sauber sind). Später stellte ich auch fest, dass es noch viel mehr Indigenebevölkerung hat als Kolumbien.
Quito fand ich eine schöne Stadt (zumindest die Altstadt). Dort gibt es wunder schöne alte Kolonialhäuser und noch mehr imposante Kirchen.
Ich fuhr wieder einmal mit Gondeln auf 4200 m.ü.M. Da konnte ich die Höhe richtig merken. Man hat von dort oben eine Aussicht über die ganze Stadt.

Quito
Weiter ging es in ein Hostal in der nähe des Vulcàn Cotopaxi. Das Hostal ist super gelegen und hat ein Jacuzzi! (von welchem aus man den Cotopaxi sehen würde, wäre das Wetter gut).
Leider war genau dieses auch hier einmal mehr nicht so toll. Wir hatten aber das Glück, wenigstens zweimal kurz den Vulkan zu sehen.
Ich ging auch in den Nationalpark, wo man hinauf in die Berghütte laufen kann und dann weiter zum Gletscher, welcher ca. auf 5000m.ü.M. liegt. Hier war das Wetter richtig scheisse, Wind, Regen und Schnee.... na ja es hat sich trotzdem gelohnt alles in allem.

Volcàn Cotopaxi
Von Cotopaxi ging ich nach Latagunga, dies war der Startpunkt für den Quilotoa Loop. Ich fuhr mit dem Bus nach Quilotoa, wo es einen schönen See gibt in einem Krater. Am ersten Tag lief ich hinunter zum See und wieder zurück. Eine Stunde hoch und das auf fast 4000 m.ü.M. Am nächsten Tag lief ich (ich konnte mich zum Glück einem Paar mit Führer anschliessen. Ich hätte mich nähmlich 100% verlaufen, wie alle Anderen ohne Führer) nach Chuchilan. Insgesamt war ich von der Wanderung etwas enttäuscht. Ich habe gedacht, dass es durch mehrere schöne Dörfer führt wo man etwas vom Leben der indigenen Bevölkerung mitkriegt. Dies war leider nicht der Fall. Und Chuchilan fand ich auch nicht hübsch. Die Nachmittage und Abende waren kalt und neblig, und man musste nahe beim Ofen sitzen um nicht zu frieren. Aus diesen Gründen entschied ich mich nicht noch eine Etappe anzuhängen, sonder mit dem Milchtruck (das Klingt aufregender als es ist, man fährt nämlich einfach hinten auf einem Camion mit, und ab und zu nimmt einer Milch von Bauern entgegen) am nächsten Tag zurück zufahren.

Laguna Quilotoa
Mit dem Nachtbus fuhr ich weiter Richtung Süden nach Cuenca. Cuenca ist eine schöne Stadt, wo man einfach ein bisschen sein kann.
Einen Tag machte ich einen Ausflug in den Nationalpark Cajas. Der ist sehr schön und hat viele kleine Seen. Ich machte dort auf Empfehlung der Parkwartung eine Wanderung. Diese Wanderung gestaltete sich aber nach kurzem als etwas schwierig. (nach 10min war ich pflotschnass, weil es regnete und man durch hohes Gras laufen musste, nach weiteren 10min war ich dreckig, da der ganze Boden matschig war und insgesamt landete ich 3mal auf meinem Hintern). Aber gelohnt hat es sich trotzdem, denn die Landschaft war anders als das was ich bis dahin gesehen habe. (und es dauerte zum Glück nicht die angegeben 4.5 Stunden, sondern nur etwa 3 Stunden).
Um die besterhaltenen Inka Ruinen von Ecuador zu besichtigen fuhr ich dann sage und schreibe 2.5h Stunden mit dem Bus hin und zurück (einmal quer durch die Schweiz bitte, einfach so schnell an einem Tag). Und es waren dann halt auch einfach nur so Ruinen.

Cajas Nationalpark

Aussicht von der Hostel Terrasse Izhcayluma
Jetzt sitze ich im Hostel Izhcayluma etwas oberhalb von Vilcabamba ganz im Süden von Ecuador. (hier etwas um euch ein bisschen Eifersüchtig zu machen http://www.izhcayluma.com/). Einmal einfach ein bisschen Ausspannen und nichts tun und sich bei einer Massge verwöhnen lassen ist meine Idee für die nächsten paar Tage mit einer kleinen Wanderung (die 4 Stunden dauerte und halbe Kletterpartien beinhaltete, aber sehr eindrücklich war ) als Abwechslung. (Die Landschaft ist super schön grün mit vielen Blumen und Schmetterlingen).

Monte Mondongo
Hasta proxima
Der erste Eindruck war, dass es nicht viel anders ist als Kolumbien. (Ausser, dass die Busse wie Schnecken unterwegs sind im Vergleich und die Strassen etwas weniger sauber sind). Später stellte ich auch fest, dass es noch viel mehr Indigenebevölkerung hat als Kolumbien.
Quito fand ich eine schöne Stadt (zumindest die Altstadt). Dort gibt es wunder schöne alte Kolonialhäuser und noch mehr imposante Kirchen.
Ich fuhr wieder einmal mit Gondeln auf 4200 m.ü.M. Da konnte ich die Höhe richtig merken. Man hat von dort oben eine Aussicht über die ganze Stadt.

Quito
Weiter ging es in ein Hostal in der nähe des Vulcàn Cotopaxi. Das Hostal ist super gelegen und hat ein Jacuzzi! (von welchem aus man den Cotopaxi sehen würde, wäre das Wetter gut).
Leider war genau dieses auch hier einmal mehr nicht so toll. Wir hatten aber das Glück, wenigstens zweimal kurz den Vulkan zu sehen.
Ich ging auch in den Nationalpark, wo man hinauf in die Berghütte laufen kann und dann weiter zum Gletscher, welcher ca. auf 5000m.ü.M. liegt. Hier war das Wetter richtig scheisse, Wind, Regen und Schnee.... na ja es hat sich trotzdem gelohnt alles in allem.

Volcàn Cotopaxi
Von Cotopaxi ging ich nach Latagunga, dies war der Startpunkt für den Quilotoa Loop. Ich fuhr mit dem Bus nach Quilotoa, wo es einen schönen See gibt in einem Krater. Am ersten Tag lief ich hinunter zum See und wieder zurück. Eine Stunde hoch und das auf fast 4000 m.ü.M. Am nächsten Tag lief ich (ich konnte mich zum Glück einem Paar mit Führer anschliessen. Ich hätte mich nähmlich 100% verlaufen, wie alle Anderen ohne Führer) nach Chuchilan. Insgesamt war ich von der Wanderung etwas enttäuscht. Ich habe gedacht, dass es durch mehrere schöne Dörfer führt wo man etwas vom Leben der indigenen Bevölkerung mitkriegt. Dies war leider nicht der Fall. Und Chuchilan fand ich auch nicht hübsch. Die Nachmittage und Abende waren kalt und neblig, und man musste nahe beim Ofen sitzen um nicht zu frieren. Aus diesen Gründen entschied ich mich nicht noch eine Etappe anzuhängen, sonder mit dem Milchtruck (das Klingt aufregender als es ist, man fährt nämlich einfach hinten auf einem Camion mit, und ab und zu nimmt einer Milch von Bauern entgegen) am nächsten Tag zurück zufahren.

Laguna Quilotoa
Mit dem Nachtbus fuhr ich weiter Richtung Süden nach Cuenca. Cuenca ist eine schöne Stadt, wo man einfach ein bisschen sein kann.
Einen Tag machte ich einen Ausflug in den Nationalpark Cajas. Der ist sehr schön und hat viele kleine Seen. Ich machte dort auf Empfehlung der Parkwartung eine Wanderung. Diese Wanderung gestaltete sich aber nach kurzem als etwas schwierig. (nach 10min war ich pflotschnass, weil es regnete und man durch hohes Gras laufen musste, nach weiteren 10min war ich dreckig, da der ganze Boden matschig war und insgesamt landete ich 3mal auf meinem Hintern). Aber gelohnt hat es sich trotzdem, denn die Landschaft war anders als das was ich bis dahin gesehen habe. (und es dauerte zum Glück nicht die angegeben 4.5 Stunden, sondern nur etwa 3 Stunden).
Um die besterhaltenen Inka Ruinen von Ecuador zu besichtigen fuhr ich dann sage und schreibe 2.5h Stunden mit dem Bus hin und zurück (einmal quer durch die Schweiz bitte, einfach so schnell an einem Tag). Und es waren dann halt auch einfach nur so Ruinen.

Cajas Nationalpark

Aussicht von der Hostel Terrasse Izhcayluma
Jetzt sitze ich im Hostel Izhcayluma etwas oberhalb von Vilcabamba ganz im Süden von Ecuador. (hier etwas um euch ein bisschen Eifersüchtig zu machen http://www.izhcayluma.com/). Einmal einfach ein bisschen Ausspannen und nichts tun und sich bei einer Massge verwöhnen lassen ist meine Idee für die nächsten paar Tage mit einer kleinen Wanderung (die 4 Stunden dauerte und halbe Kletterpartien beinhaltete, aber sehr eindrücklich war ) als Abwechslung. (Die Landschaft ist super schön grün mit vielen Blumen und Schmetterlingen).

Monte Mondongo
Hasta proxima
nelumbo85 - 8. Mär, 23:15
